EU stellt 525 Millionen Euro für Chip-Start-ups bereit
Die EU will 525 Millionen Euro in junge Chipfirmen stecken. Das meldete heise.de am 6. November unter Berufung auf die Europäische Kommission, die Brüsseler Behörde der EU. Das Geld soll Start-ups Zugang zu teurer Entwurfssoftware, Beratung und Produktionskapazitäten verschaffen. Europäische Firmen erzielen beim Chipdesign nach Angaben der Kommission weniger als 1 Prozent des weltweiten Umsatzes. 285 Millionen Euro stammen aus dem EU-Haushalt, 240 Millionen von beteiligten Staaten.
Offen ist, wie schnell die Förderung Wirkung zeigt. Die Kommission strebt bis 2030 einen Anteil von 20 Prozent am weltweiten Produktionswert moderner Halbleiter an; heute sind es rund 10 Prozent. Ob das Ziel erreichbar ist, nennt die Quelle nicht.
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