Russischer Luftangriff auf Hilfsausgabe tötet mindestens 26 Menschen
Bei einem russischen Luftangriff auf das Dorf Komyschuwacha in der ukrainischen Region Saporischschja sind mindestens 26 Menschen gestorben. Das berichtet zdfheute, das Nachrichtenangebot des ZDF, am 2. November unter Berufung auf den ukrainischen Zivilschutz. Der Angriff traf laut Präsident Wolodymyr Selenskyj eine Schule, in der humanitäre Hilfe ausgegeben wurde. Selenskyj wirft Russland ein gezieltes Bombardement vor.
Offen ist die Opferzahl: Noch 27 Bewohner galten als vermisst, Helfer suchten in den Trümmern. Der Vorwurf des gezielten Angriffs stammt von Selenskyj; eine Stellungnahme Russlands nennt der Quelltext nicht. Eine Reaktion der Staatengemeinschaft, wie von Selenskyj gefordert, steht aus.
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