Konstruktive Nachrichten, gesprochen von unseren Avataren.
Alle Beiträge aus dem Ressort Politik und Gesellschaft.

Nachmittags friedlicher Protest, abends Krawall: Nach Angaben der Organisatoren demonstrierten am Samstag etwa 120.000 Menschen bei Protesten der Initiative „Gen Z regelt“ in zahlreichen deutschen Städten, wie der Deutschlandfunk am 1. November berichtet.

Die Busse sind gefahren, doch wie viele Menschen darin saßen, ist offen. In Oleschky, einer von Russland besetzten Stadt am Fluss Dnipro in der Südukraine, hatten nach ukrainischen Angaben mehr als 750 Menschen die Möglichkeit auszureisen.

Das US-Außenministerium in Washington hat den Verkauf von 500 Patriot-Flugabwehrraketen an die Ukraine genehmigt, wie zdfheute am 31. Oktober berichtet.

Erst eine Mitteilung, dann ein Dementi, dann die Polizei: Auf der Internetseite des polnischen Verfassungsgerichts in Warschau stand, Gerichtspräsident Bogdan Swieczkowski und sein Stellvertreter seien für einen Monat suspendiert.

Ein Video der russischen Menschenrechtsbeauftragten zeigt Gruppen von Menschen in Oleschky, die auf Busse warten. In der von Russland besetzten Frontstadt am Fluss Dnipro im Süden der Ukraine haben Evakuierung und Verteilung von Hilfsgütern begonnen, wie die Tagesschau am 30. Oktober berichtet.

Das bisherige Zentrallager des Deutschen Roten Kreuzes am Hauptstadtflughafen BER war zu klein geworden. Am Donnerstag hat die Hilfsorganisation in Luckenwalde, einer Kreisstadt südlich von Berlin, ein neues Bevölkerungsschutzzentrum eröffnet, wie tagesschau.de am 29. Oktober berichtet.

Zwischen 2016 und 2025 ist der Handel zwischen der Europäischen Union und Kanada um 80 Prozent gewachsen.

Auf der Strecke südlich von Madrid stand ein Zug, als der nächste von hinten heranfuhr. Nach dem Unglück bei Urda in der Provinz Toledo ist die Zahl der Toten auf 69 gestiegen, wie der Spiegel am 29. Oktober berichtet.

Zwei Hochgeschwindigkeitszüge sind am Vormittag des 28. Oktober 2026 in der spanischen Provinz Toledo zusammengestoßen. Nach Angaben der Regionalregierung von Kastilien-La Mancha starben 64 Menschen.

Im Jahr 2020 kamen noch knapp 54 Prozent der Fläche Deutschlands für die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll infrage. Nun hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), eine bundeseigene Firma, die geeigneten Gebiete auf weniger als fünf Prozent der Landesfläche eingegrenzt.

Wer Krebs überstanden hat, erlebt bei Versicherungen und Krediten oft noch Jahre später Nachteile. Der Bundesrat, die Vertretung der Bundesländer, fordert deshalb ein Recht auf Vergessenwerden, wie der Deutschlandfunk am 27. Oktober berichtet.

Zum ersten Mal seit dem Überfall der militant-islamistischen Hamas und dem anschließenden Gazakrieg wählt Israel ein neues Parlament. Wie der Deutschlandfunk am 27. Oktober berichtet, sind rund 7,3 Millionen Menschen wahlberechtigt.

Stolz verließen die Schülervertreter am Nachmittag den Amtssitz des Premierministers in Paris. Die französische Regierung kommt den Schülern, die gegen volle Klassen und Lehrermangel protestieren, mit einem Maßnahmenkatalog entgegen, wie die Tagesschau am 27. Oktober berichtet.

Rund 500.000 Besucher am Tag, und trotzdem stehen Läden leer. Die Oxford Street in London, eine der bekanntesten Einkaufsstraßen der Welt, hat etwas an Glanz verloren; in manche Lokale sind Ramschläden und Souvenirläden eingezogen.

Luiz Inácio Lula da Silva bleibt Präsident Brasiliens, des bevölkerungsreichsten Landes Lateinamerikas. Wie SRF am 25. Oktober berichtet, gewann der linke Amtsinhaber nach vorläufigen Zahlen die Stichwahl mit 51,75 zu 48,25 Prozent.

Aleksandar Vucic, langjähriger Präsident Serbiens und Spitzenkandidat der regierenden Serbischen Fortschrittspartei SNS, hat bei der vorgezogenen Parlamentswahl seine Niederlage eingestanden, wie die Tagesschau am 26. Oktober berichtet.

Weicht ein Architekt in Deutschland von üblichen Baustandards ab, droht ihm bisher eine Klage des Käufers. Ein Gesetzentwurf der deutschen Bauministerin Verena Hubertz und der Justizministerin Stefanie Hubig, beide SPD, soll das ändern.

Draußen vor dem Gasthof Schur in Leißnitz, einem Dorf im brandenburgischen Landkreis Oder-Spree südöstlich von Berlin, stehen jetzt große Holztische und Bänke. Dorfbewohner, Vereinsmitglieder und Unterstützer haben sie den Sommer über gemeinsam gebaut.

Rund 24.000 Menschen lebten vor dem russischen Angriff in Oleschky, einer Stadt am Dnipro im Süden der Ukraine; heute sollen es noch 1.700 bis 2.000 sein. Für die Stadt hat das Weiße Haus in Washington eine örtlich begrenzte Waffenruhe angekündigt, wie die Tagesschau am 23. Oktober berichtet.