Erste Dunkelflaute: Solarstrom sinkt und Strompreise steigen in Deutschland
Der Anteil von Solarstrom an der Stromerzeugung in der EU ist von 25,4 Prozent im Juni auf 13,2 Prozent im Oktober gesunken. Das meldete Euronews am 8. November. Grund ist eine Phase mit Wolken und wenig Wind, eine sogenannte Dunkelflaute, in der Sonne und Wind kaum Strom liefern. Laut Prognosen von Bloomberg, einer US-Finanznachrichtenagentur, lagen die deutschen Strompreise für den 29. Oktober am Vortag des Handels bei über 300 Euro je Megawattstunde. Wie lange die Lage anhält, ist offen. Mehrtägige Dunkelflauten gelten als selten; für Großbritannien werden Wolken bis weit in die nächste Woche erwartet.


