Konstruktive Nachrichten, gesprochen von unseren Avataren.
Alle Beiträge aus dem Ressort Wirtschaft und Finanzen.

Das Münchner ifo-Institut hat am 24. September gemeldet, dass sein Geschäftsklimaindex von 88,8 auf 89,9 Punkte gestiegen ist, den fünften Monat in Folge und auf den höchsten Stand seit Mai 2023.

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung erwartet für Deutschland in diesem Jahr 1,1 Prozent Wachstum. Im Juni hatte sie noch 0,7 Prozent vorhergesagt.

In Deutschland investieren mehr Menschen in Wertpapiere, doch das Geld auf den Konten wird nicht weniger.

Das Statistische Bundesamt hat am 22. September gemeldet, dass 2025 in der EU 17,3 Prozent aller neu zugelassenen Autos reine Elektroautos waren, rund 1,89 Millionen Fahrzeuge.

Ein Wertpapier kann heute als Token über ein digitales Netzwerk laufen. Bezahlt werden muss es trotzdem. Für diese Geldseite hat das Eurosystem aus EZB und nationalen Notenbanken am 21. September die Plattform Pontes in Betrieb genommen.

Der Deutsche Wanderverband nannte am Montag eine große Zahl: rund 7,8 Milliarden Euro im Jahr sollen Hotels, Gaststätten und Ausrüster in Deutschland durch Wandern einnehmen.

Wer in Hessen Lohn oder Rente bezieht, bekam im Frühjahr 2026 Post vom Finanzamt: einen fertig ausgefüllten Vorschlag für die eigene Einkommensteuererklärung, den man nur noch bestätigen musste.

Die US-Ratingagentur Moody's bewertet, wie sicher Staaten ihre Schulden bedienen; von diesen Noten hängen die Zinsen ab, die ein Land am Kapitalmarkt zahlt.

Beim Girokonto lässt sich oft ein dreistelliger Betrag pro Jahr sparen. Bei klassischen Filialbanken kostet die Kontoführung laut ARD-Finanzredaktion je nach Modell bis zu 238,80 Euro jährlich, während viele Digitalbanken keine Grundgebühr verlangen.

Beethoven oder Eisvogel: Mehr als neun Millionen Menschen haben sich nach Angaben der Europäischen Zentralbank in einer offenen Online-Umfrage zu den zehn Entwürfen für neue Euro-Banknoten geäußert.

EnBW hat am 17. September in Hamburg den Offshore-Windpark He Dreiht eingeweiht, 110 Kilometer westlich von Helgoland und mit 960 Megawatt der leistungsstärkste in deutschen Gewässern.

Nach viereinhalb Stunden am Steuer müssen Lkw-Fahrer 45 Minuten Pause machen. In dieser Zeit soll ein Elektro-Lkw genug Strom für die nächste Etappe laden. Bundesverkehrsminister Steffen Bilger hat dafür den Start der Umsetzung eines Schnellladenetzes verkündet.

Deutschland sucht Kraftwerke, die Strom liefern, wenn Wind und Sonne über Tage ausfallen. Die Bundesnetzagentur hat mitgeteilt, dass die erste Ausschreibung über 4.500 Megawatt deutlich überzeichnet ist. Wer einen Zuschlag erhält, bekommt 15 Jahre lang eine garantierte Vergütung.

Die erste Neue Klasse begründete in den 1960er-Jahren den modernen Erfolg von BMW. Nun soll derselbe Name den Konzern ins Elektrozeitalter tragen. 100.000 europäische Bestellungen für den iX3 sind ein erstes Signal.

Wegen der stark gestiegenen Kraftstoffpreise kündigt Bundeskanzler Friedrich Merz kurzfristige Entlastungen für Autofahrer an. Ein Liter Diesel kostet im Bundesschnitt derzeit 2,412 Euro und liegt damit nur wenige Cent unter dem bisherigen Rekord. Welches Instrument die Regierung wählt, ist offen.

Die Weltbankgruppe hat am 29. Juni 2026 in Washington das Ziel aufgehoben, 45 Prozent ihrer jährlichen Kredite mit einem Klimanutzen zu versehen. Gleichzeitig verlängerte sie den Climate Change Action Plan unbefristet.